„Mittendrin und oben drauf“„Mittendrin und oben drauf“


Der Wiltmann-Messestand auf der ANUGA ist selbst ein Kunstobjekt und auch 2011 Schauplatz von Innovationen / Kunst und die Marke für Genießer sind längst eine Symbiose eingegangen

Köln/Peckeloh – Auf der ANUGA 2011 streben die Besucher des Wiltmann-Stands wie magnetisch angezogen zu einem eigenartig erscheinenden Stuhl in der Mitte des Messetreffs. Es ist der WiltmannSalami-Thron. Er tritt als neues Objekt ins Rampenlicht und bleibt doch der Wiltmannschen Kunsttradition treu. Bei der jüngsten Schöpfung von Otmar Alt standen die Wiltmann Salamis Pate. Die Maße überragen jeden herkömmlichen Stuhl. Der Name Salami-Thron erscheint passend. Die Standbesucher sitzen höher und erhabener. Sie nehmen neugierig wie amüsiert auf dem originellen Stück Platz und lassen sich gerne ablichten.

Kunst als Element des Erscheinungsbilds
Neben dem Salami-Thron präsentiert das Familien-unternehmen in Köln auch praktische Neuerungen von Otmar Alt im typischen Wiltmann-Stil: zum Beispiel einen Präsentations-und Servierteller, hergestellt aus organischem Melamin zur attraktiven Präsentation von Genießerartikeln in den Bedienungstheken. Die Kunst hat ihren festen Platz in der Markenwelt von Wiltmann.

Das Auge isst immer mit
“Kunst ist das zentrale Element des Erscheinungsbilds unserer Marke. Zusammen mit unserem Markenbild ist Kunst das visuelle Schlüsselsignal des Wiltmann-Markenauftritts. Sie hebt unser Selbstverständnis als Marke für Genießer hervor. Das Auge isst bekanntermaßen immer mit. Eine wenig lebendige, wenig farbenfrohe und freudlose Marke eignet sich kaum zum Genießen. Hier setzt unsere von Kunst getragene Markenwelt belebende Akzente“, erläutert Dr. Wolfgang Ingold, Geschäftsführer von Wiltmann. Seit 25 Jahren bringt Wiltmann Kunst spielerisch, farbenfroh und freudig zu seinen Mitarbeitern, Kunden und Genießern. Der Maler und Bildhauer Otmar Alt aus dem westfälischen Hamm hat für Wiltmann unverwechselbare künstlerische Ausdrucksformen geschaffen.

Otmar Alt und das Wiltmann-Ensemble
Otmar Alt hat tiefe Spuren hinterlassen: Er hat für Wiltmann eine eigene Bildsprache in kräftig buntem Farbklima geschaffen. Alt ist Maler, Radierer und Objektkünstler von internationalem Rang. Die der naiven Malerei verwandt erscheinende Formensprache mit einem Reigen spezifischer Wiltmann-Symbole bildet die Welt des Wurstwaren-Herstellers gekonnt ab. Abstrakte Elemente von dekorativer Kraft verkörpern unter anderem phantasievoll verfremdete Rinder wie Schweine und ans Schlaraffenland erinnernde Würste. Aus ihnen hat Alt kraftvolle Bilder und Skulpturen komponiert. Die so entstandene „Wiltmann-Sammlung“ unterschiedlicher Kunstobjekte ist einmalig. Der Messestand auf der ANUGA ist seit 1987 nur ein Beispiel.

Mit Kunst zum unverwechselbaren Markenprofil
Wer Wiltmann im westfälischen Peckeloh besucht, staunt nicht schlecht. Kunst ist mittendrin und oben drauf. In der Innen-und Außenarchitektur imponieren bunte Glasfenster mit geradezu sakralem Charakter. Beim Betreten des Bürogebäudes begegnet man ausdrucksstarken Skulpturen. Die Mitarbeiter erfreuen sich täglich im Betriebsrestaurant am bunten Farbenspiel der Unternehmensgeschichte auf 40 qm Wandfläche. Im Innenhof des Vertriebs verkörpern verschiedene Elemente von Otmar Alt farbenfroh die Vielfalt der Märkte. Servierteller, knallbunte Paste-tenschalen mit lustigen Tiermotiven aus Porzellan schließen die Reihe der Beispiele noch nicht ab. Genießerhäuser, Trophäen und Urkunden für Wettbewerbe sowie zahlreiche Printprodukte demonstrieren kunstvoll konsequente Unternehmenskultur. Die Kunst hat über die Genusswelt der Wurst über 25 Jahre immer wieder neue und auch spannende Geschichten geschrieben. Wiltmann hat sich so ein klar differenziertes, unverwechselbares Markenprofil geschaffen. Besonders deutlich tritt die Marke in den Auslagen von Bedientheken im Handel und in Fleischerfachgeschäften hervor: Die Präsentationsteller, Pastetenschalen, Spiegel oder auch der Theken-Oskar fallen jedem Kunden ins Auge.


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